
Anfragen und Angebote im Garten- und Landschaftsbau mit HubSpot CRM organisieren
HubSpot CRM hilft Garten- und Landschaftsbau-Betrieben, Anfragen und Angebote zentral zu organisieren und den Bearbeitungsstand sauber nachzuverfolgen. Statt Notizen, E-Mails und Excel-Listen an mehreren Stellen zu pflegen, bündeln Teams Kontakte und Vorgänge an einem Ort. So wird klar, was offen ist, wer dran ist und wann nachzufassen ist.
Inhalt
- Typische Herausforderungen im Garten- und Landschaftsbau
- Was HubSpot CRM im Garten- und Landschaftsbau leistet
- Anfragen im GaLaBau mit HubSpot CRM erfassen und strukturieren
- Angebotsprozesse mit Deal-Pipelines abbilden
- Eine typische Deal-Pipeline im Garten- und Landschaftsbau kann wie folgt aussehen:
- Nachfassen und Wiedervorlagen im Alltag organisieren
- Kundenhistorie und Folgeaufträge übersichtlich dokumentieren
- Zusammenarbeit im Team mit HubSpot CRM
- Optional: Wie der Marketing Hub sinnvoll ergänzt – und wo nicht
- DSGVO und Datenhaltung im Garten- und Landschaftsbau
- Für welche GaLaBau-Betriebe HubSpot CRM sinnvoll ist
- Häufige Fragen zum HubSpot CRM im Garten- und Landschaftsbau
- Fazit
- Hast du noch Fragen?
- Interessante Links zum Thema
Typische Herausforderungen im Garten- und Landschaftsbau
Garten- und Landschaftsbau-Betriebe arbeiten stark projektorientiert. Anfragen kommen häufig über unterschiedliche Kanäle: telefonisch, per E-Mail, über die Website oder über persönliche Empfehlungen. Im Tagesgeschäft werden diese Kontakte oft zunächst pragmatisch festgehalten – etwa in E-Mail-Postfächern, Notizbüchern oder einfachen Tabellen. Mit zunehmender Anzahl an Anfragen entstehen dabei typische organisatorische Herausforderungen. Angebote werden zwar erstellt und versendet, jedoch nicht immer systematisch nachverfolgt. Rückmeldungen von Kunden bleiben aus, Nachfassaktionen geraten in Vergessenheit oder erfolgen uneinheitlich. Für den Betrieb ist dann schwer nachvollziehbar, welche Angebote noch offen sind und wo potenzieller Umsatz liegen bleibt.

Hinzu kommt, dass wichtige Informationen zu Kunden und Projekten häufig verteilt gespeichert sind. Details zur Fläche, zur gewünschten Leistung oder zu bereits geführten Gesprächen finden sich in einzelnen E-Mails, handschriftlichen Notizen oder im Kopf einzelner Mitarbeitender. Eine zentrale Übersicht fehlt. Gerade in Betrieben, in denen Büro, Bauleitung und Geschäftsführung zusammenarbeiten, führt das zu Abstimmungsproblemen. Es ist nicht immer klar, wer zuletzt mit einem Kunden gesprochen hat oder in welchem Bearbeitungsstand sich eine Anfrage befindet. Das erschwert eine strukturierte Arbeitsweise und macht es schwierig, Anfragen und Angebote zuverlässig zu priorisieren.
Diese fehlende Transparenz ist kein Sonderfall, sondern eine typische Begleiterscheinung wachsender Betriebe im Garten- und Landschaftsbau. Spätestens dann entsteht der Bedarf nach einer zentralen Lösung, die Anfragen, Angebote und Kundeninformationen übersichtlich zusammenführt.
Was HubSpot CRM im Garten- und Landschaftsbau leistet
HubSpot CRM ist eine Software zur strukturierten Verwaltung von Kontakten, Unternehmen und laufenden Vorgängen. Für Garten- und Landschaftsbau-Betriebe bedeutet das vor allem, dass Anfragen und Angebote nicht mehr isoliert betrachtet werden, sondern Teil eines durchgängigen Prozesses sind. Im Zentrum steht die Idee, alle relevanten Informationen an einem Ort zu bündeln. Statt mehrere Listen, Postfächer oder Notizen parallel zu pflegen, entsteht eine zentrale Übersicht über alle aktuellen Vorgänge. Diese Übersicht bildet die Grundlage für eine nachvollziehbare und strukturierte Arbeitsweise im Betrieb.
Konkret unterstützt HubSpot CRM Garten- und Landschaftsbauer dabei,
- Kundenkontakte einheitlich zu erfassen und zu pflegen
- Anfragen und Angebote als einzelne Vorgänge abzubilden
- den aktuellen Bearbeitungsstand jederzeit einzusehen
- Verantwortlichkeiten im Team klar zuzuordnen
Dabei geht es nicht um komplexe Digitalisierung oder umfangreiche Marketingprozesse, sondern um Ordnung im Tagesgeschäft. HubSpot CRM fungiert in diesem Kontext als digitales Grundgerüst, das Informationen zusammenführt und zugänglich macht. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die gemeinsame Nutzung im Team. Mehrere Mitarbeitende können auf denselben Datenbestand zugreifen, unabhängig davon, ob sie im Büro arbeiten oder unterwegs sind. So entsteht ein einheitlicher Blick auf Kunden, Anfragen und Angebote – ohne dass Informationen doppelt erfasst oder mündlich weitergegeben werden müssen.

👉 Jetzt kostenlos starten mit dem HubSpot Free CRM
Für viele Garten- und Landschaftsbau-Betriebe ist zudem relevant, dass der Einstieg in HubSpot CRM ohne großes IT-Projekt möglich ist. Das CRM kann zunächst in einer kostenlosen Version genutzt werden, um bestehende Abläufe abzubilden und schrittweise zu strukturieren. Gerade für kleinere und mittelständische Betriebe senkt das die Einstiegshürde deutlich.
Anfragen im GaLaBau mit HubSpot CRM erfassen und strukturieren
Im HubSpot CRM lassen sich Anfragen als eigenständige Vorgänge abbilden. Dafür wird jede neue Anfrage als sogenannter Deal angelegt. Dieser Deal steht stellvertretend für den gesamten Bearbeitungsprozess – vom ersten Kundenkontakt bis zur finalen Entscheidung. Der Vorteil dieser Vorgehensweise liegt in der klaren Trennung zwischen Kontakt und Vorgang. Während Kontakte und Unternehmen die langfristige Kundenbeziehung abbilden, beschreibt der Deal die konkrete Anfrage oder das jeweilige Projekt. So bleibt auch bei mehreren parallelen Anfragen nachvollziehbar, worum es in jedem einzelnen Fall geht.
Bei der Erfassung einer Anfrage können im CRM grundlegende Informationen hinterlegt werden, zum Beispiel:
- welcher Kunde oder welches Unternehmen angefragt hat
- um welche Art von Leistung es sich handelt
- in welcher Region das Projekt angesiedelt ist
- wer im Betrieb für die Bearbeitung zuständig ist
Diese Informationen müssen nicht vollständig oder komplex sein. Entscheidend ist, dass sie einheitlich erfasst werden und für alle Beteiligten sichtbar sind. Auf diese Weise entsteht eine strukturierte Übersicht über alle offenen Anfragen, unabhängig davon, über welchen Kanal sie ursprünglich eingegangen sind. Gerade im Garten- und Landschaftsbau, wo Anfragen oft kurzfristig eingehen und parallel mehrere Projekte laufen, hilft diese Struktur dabei, den Überblick zu behalten. Anfragen gehen nicht mehr im Tagesgeschäft unter, sondern sind als eigenständige Vorgänge im CRM sichtbar und nachvollziehbar dokumentiert.
Angebotsprozesse mit Deal-Pipelines abbilden
Ein zentraler Bestandteil von HubSpot CRM ist die Arbeit mit sogenannten Deal-Pipelines. Eine Pipeline bildet den typischen Ablauf eines Vorgangs ab – von der ersten Anfrage bis zum Abschluss eines Auftrags oder einer Absage. Für Garten- und Landschaftsbau-Betriebe lassen sich damit Angebotsprozesse übersichtlich strukturieren, ohne sie unnötig zu verkomplizieren. Jeder Deal wird innerhalb der Pipeline einer Phase zugeordnet. Diese Phasen orientieren sich am tatsächlichen Arbeitsalltag im Betrieb und können individuell festgelegt werden. Auf diese Weise entsteht eine klare Abfolge, die für alle Beteiligten nachvollziehbar ist.
Typische Phasen im Garten- und Landschaftsbau können zum Beispiel sein:
- Anfrage eingegangen
- Besichtigung erfolgt
- Angebot versendet
- Rückmeldung ausstehend
- Auftrag gewonnen
- Auftrag verloren
Sobald sich der Bearbeitungsstand ändert, wird der Deal in die entsprechende Phase verschoben. Dadurch ist jederzeit ersichtlich, welche Anfragen noch offen sind, welche Angebote bereits versendet wurden und wo möglicherweise Handlungsbedarf besteht. Diese visuelle Darstellung hilft insbesondere dabei, den Überblick über mehrere parallel laufende Vorgänge zu behalten. Statt einzelne Angebote mühsam in E-Mail-Postfächern oder Listen zu suchen, zeigt die Pipeline auf einen Blick, in welcher Phase sich die einzelnen Anfragen befinden. Das erleichtert die Priorisierung im Tagesgeschäft und schafft Transparenz im Team.
Gerade für Betriebe, die regelmäßig mehrere Angebote gleichzeitig bearbeiten, wird so deutlich, an welchen Stellen im Prozess es stockt oder wo Rückmeldungen von Kunden ausstehen. Die Deal-Pipeline fungiert damit als zentrales Arbeitsinstrument zur Organisation von Angebotsprozessen – ohne zusätzliche Komplexität.

Eine typische Deal-Pipeline im Garten- und Landschaftsbau kann wie folgt aussehen:
| Deal-Phase | Bedeutung im GaLaBau-Alltag | Typischer nächster Schritt |
|---|---|---|
| Anfrage eingegangen | Kunde meldet sich telefonisch, per E-Mail oder über die Website | Anfrage prüfen, Rückruf oder Termin vereinbaren |
| Besichtigung erfolgt | Vor-Ort-Termin hat stattgefunden, Anforderungen wurden geklärt | Angebot vorbereiten |
| Angebot versendet | Angebot wurde an den Kunden übermittelt | Wiedervorlage zum Nachfassen setzen |
| Rückmeldung ausstehend | Kunde hat bisher nicht reagiert | Telefonische oder schriftliche Nachfrage |
| Auftrag gewonnen | Kunde hat dem Angebot zugestimmt | Projektplanung und Umsetzung vorbereiten |
| Auftrag verloren | Kunde hat abgesagt oder sich nicht mehr gemeldet | Vorgang abschließen und Grund dokumentieren |
Nachfassen und Wiedervorlagen im Alltag organisieren
Im Alltag von Garten- und Landschaftsbau-Betrieben geraten Angebotsnachfassungen leicht in den Hintergrund. Gerade bei mehreren parallelen Projekten ist es schwierig, den richtigen Zeitpunkt für Rückfragen im Blick zu behalten. Hier unterstützt HubSpot CRM mit einer integrierten Aufgabenfunktion. Aufgaben können direkt einem Deal oder einem Kontakt zugeordnet werden. So lässt sich festhalten, wann ein Angebot nachgefasst oder ein Rückruf erfolgen soll. Die Aufgabe dient dabei als einfache Erinnerung – ohne komplexe Automatisierung oder zusätzliche Systeme.
Typische Einsatzszenarien sind zum Beispiel:
- Nachfassen bei einem versendeten Angebot
- Rückruf nach einer Besichtigung
- erneute Kontaktaufnahme zu einem späteren Zeitpunkt
Durch diese strukturierte Vorgehensweise wird klar, welche nächsten Schritte anstehen und wer im Team dafür verantwortlich ist. Angebotsprozesse bleiben nachvollziehbar, ohne den Arbeitsalltag unnötig zu verkomplizieren.

Kundenhistorie und Folgeaufträge übersichtlich dokumentieren
Im Garten- und Landschaftsbau entstehen viele wertvolle Informationen im direkten Austausch mit Kunden beispielsweise bei Besichtigungen, Telefongesprächen oder während laufender Projekte. Werden diese Informationen nicht festgehalten, gehen sie mit der Zeit verloren oder bleiben an einzelne Personen gebunden. Im HubSpot CRM wird die gesamte Kundenhistorie an einem zentralen Ort gebündelt. Zu jedem Kontakt und jedem Unternehmen lassen sich vergangene Anfragen, Angebote und abgeschlossene Vorgänge einsehen. Ergänzt werden diese durch manuell erfasste Notizen, etwa zu besonderen Kundenwünschen oder zu bereits erbrachten Leistungen.
Diese Übersicht schafft eine wichtige Grundlage für die weitere Zusammenarbeit. Wenn ein Kunde zu einem späteren Zeitpunkt erneut anfragt, ist nachvollziehbar, welche Leistungen bereits erbracht wurden und welche Angebote es in der Vergangenheit gab. Auch verlorene Angebote bleiben dokumentiert und können bei Bedarf eingeordnet werden. Gerade für Betriebe mit wiederkehrenden Kunden oder saisonalen Projekten ist diese Transparenz hilfreich. Die Kundenhistorie unterstützt dabei, Gespräche gezielt vorzubereiten und Folgeaufträge nicht dem Zufall zu überlassen – ohne dass dafür zusätzliche Marketing- oder Analysefunktionen notwendig sind.
Zusammenarbeit im Team mit HubSpot CRM
Im Garten- und Landschaftsbau arbeiten häufig mehrere Rollen parallel an Kundenprojekten. Während im Büro Anfragen entgegengenommen und Angebote vorbereitet werden, sind Bauleitung oder Geschäftsführung im Außendienst unterwegs. Ohne zentrale Datenbasis entstehen dabei schnell Informationslücken. HubSpot CRM ermöglicht es, dass alle Beteiligten auf denselben Stand zugreifen. Kontakte, Anfragen und Angebotsstatus sind für berechtigte Teammitglieder einsehbar und müssen nicht mehrfach dokumentiert werden. So wird vermieden, dass Informationen nur in einzelnen Postfächern oder bei einzelnen Personen liegen.
Für die Zusammenarbeit bedeutet das vor allem mehr Klarheit im Alltag. Rückfragen lassen sich schneller klären, Übergaben zwischen Büro und Außendienst werden nachvollziehbarer und der aktuelle Stand eines Vorgangs ist für alle sichtbar. Das erleichtert die Abstimmung im Team, ohne zusätzliche Abstimmungsrunden oder parallele Listen. Gerade bei mehreren gleichzeitig laufenden Projekten trägt diese gemeinsame Arbeitsgrundlage dazu bei, Anfragen und Angebote strukturiert zu bearbeiten und Missverständnisse zu vermeiden.
Optional: Wie der Marketing Hub sinnvoll ergänzt – und wo nicht
Der Schwerpunkt dieses Artikels liegt bewusst auf dem HubSpot CRM. Für viele Garten- und Landschaftsbau-Betriebe reicht das CRM aus, um Anfragen und Angebote strukturiert zu organisieren. In bestimmten Fällen kann der HubSpot Marketing Hub jedoch sinnvoll ergänzen – allerdings nur in einem klar begrenzten Rahmen. Ein typischer Anwendungsfall ist die strukturierte Erfassung von Anfragen über die eigene Website. Mit Formularen lassen sich grundlegende Informationen abfragen, bevor eine Anfrage im CRM weiterbearbeitet wird. Auch einfache Landing Pages für regionale Leistungen oder saisonale Angebote können helfen, Anfragen gezielter zu bündeln.

👉 Jetzt kostenlos starten mit dem HubSpot Marketing Hub
Gleichzeitig ist wichtig, die Erwartungen realistisch zu halten. Komplexe Marketingkampagnen, automatisierte E-Mail-Strecken oder umfangreiche Leadprozesse sind für viele Garten- und Landschaftsbau-Betriebe weder notwendig noch zielführend. In der Praxis bleibt das CRM der zentrale Baustein für Organisation und Übersicht. Der Marketing Hub ist damit keine Voraussetzung, sondern eine optionale Ergänzung – abhängig von Größe, Ausrichtung und digitalem Reifegrad des Betriebs.
DSGVO und Datenhaltung im Garten- und Landschaftsbau
Für Garten- und Landschaftsbau-Betriebe sind Kundendaten nicht nur „Verwaltungsstoff“, sondern sensible Informationen wie Namen, Adressen, Kontaktdaten, Angebotsdetails und oft auch Notizen zu Projekten. Deshalb sollte bei der Nutzung eines CRM immer mitgedacht werden, wo Daten gespeichert werden, wer Zugriff hat und wie die eigenen Prozesse organisiert sind. HubSpot nutzt unterschiedliche regionale Hosting-Standorte, abhängig von Tarif und technischer Konfiguration. Accounts, die ausschließlich kostenlose Tools nutzen, werden dabei standardmäßig einem Rechenzentrum in den USA zugewiesen. Bei zahlenden Abonnements (Starter, Professional oder Enterprise) ist es möglich, den Rechenzentrumsstandort zu ändern bzw. eine Migration in einen anderen regionalen Standort durchzuführen.
Für die datenschutzkonforme Nutzung stellt HubSpot zudem rechtliche und organisatorische Grundlagen bereit, zum Beispiel über das Data Processing Agreement (DPA). Gleichzeitig gilt (und das ist für den Mittelstand entscheidend): DSGVO-Compliance ist immer eine gemeinsame Aufgabe. Das Tool kann unterstützen – aber Unternehmen müssen Einwilligungen, Zugriffsrechte, Löschprozesse und interne Verantwortlichkeiten sauber konfigurieren und dokumentieren.
Praktisch bedeutet das für GaLaBau-Betriebe:
- Datenminimierung: Nur Informationen speichern, die für Anfrage, Angebot und Projektdurchführung wirklich nötig sind.
- Zugriffsregeln: Klar definieren, wer im Team welche Kundendaten sehen und bearbeiten darf.
- Prozesse festlegen: Zuständigkeiten für Auskunfts- und Löschanfragen intern klären und dokumentieren.
So bleibt der Einsatz eines CRM im Alltag praxistauglich – und gleichzeitig kontrollierbar im Hinblick auf Datenschutz und Datensouveränität.
Für welche GaLaBau-Betriebe HubSpot CRM sinnvoll ist
Ob ein CRM sinnvoll ist, hängt weniger von der Betriebsgröße als von der Komplexität der Abläufe ab. Im Garten- und Landschaftsbau steigt der organisatorische Aufwand vor allem dann, wenn mehrere Anfragen und Angebote gleichzeitig bearbeitet werden oder mehrere Personen in den Prozess eingebunden sind. HubSpot CRM eignet sich insbesondere für Betriebe, die regelmäßig mit parallelen Vorgängen arbeiten und dabei den Überblick behalten möchten. Das betrifft zum Beispiel Betriebe, in denen Anfragen im Büro entgegengenommen werden, während Besichtigungen und Projekte im Außendienst stattfinden. Auch wenn Angebote nicht sofort abgeschlossen werden, sondern sich Rückmeldungen über mehrere Wochen ziehen, kann eine zentrale Übersicht hilfreich sein.
Typische Situationen, in denen der Einsatz eines CRM sinnvoll wird, sind unter anderem:
- mehrere offene Anfragen und Angebote zur gleichen Zeit
- klare Trennung zwischen Büroorganisation und Ausführung
- Bedarf an transparenter Nachverfolgung von Vorgängen
- Wunsch nach einheitlicher Dokumentation von Kundenkontakten
Gleichzeitig ist ein CRM kein Selbstzweck. Sehr kleine Betriebe mit wenigen, überschaubaren Anfragen kommen unter Umständen auch mit einfachen Listen oder Notizen aus. Sobald jedoch Struktur, Nachvollziehbarkeit und Zusammenarbeit wichtiger werden, bietet HubSpot CRM eine skalierbare Grundlage, die sich an den tatsächlichen Bedarf anpassen lässt.
Häufige Fragen zum HubSpot CRM im Garten- und Landschaftsbau
Ja. HubSpot CRM kann auch von kleinen Betrieben genutzt werden, da der Einstieg ohne Kosten möglich ist und keine komplexe Einrichtung erfordert. Entscheidend ist weniger die Betriebsgröße als der Bedarf an Übersicht und Struktur bei Anfragen und Angeboten.
HubSpot stellt mobile Anwendungen bereit, mit denen sich Kontakte, Unternehmen und laufende Vorgänge auch unterwegs einsehen und bearbeiten lassen. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn Besichtigungen oder Kundentermine außerhalb des Büros stattfinden.
Für die grundlegende Nutzung sind keine speziellen IT-Kenntnisse erforderlich. Die Oberfläche ist übersichtlich aufgebaut und orientiert sich an klaren Strukturen wie Kontakten, Vorgängen und Aufgaben. Eine kurze Einarbeitung ist in der Regel ausreichend.
HubSpot stellt rechtliche und technische Grundlagen für eine datenschutzkonforme Nutzung bereit, zum Beispiel vertragliche Regelungen zur Auftragsverarbeitung. Ob ein CRM DSGVO-konform eingesetzt wird, hängt jedoch auch von der Konfiguration und den internen Prozessen des jeweiligen Betriebs ab.
Fazit
Im Garten- und Landschaftsbau entscheidet nicht nur handwerkliche Qualität über den Erfolg eines Betriebs, sondern auch die Organisation im Hintergrund. Wenn Anfragen und Angebote parallel laufen, wird Übersicht schnell zur Herausforderung. Genau hier setzt HubSpot CRM an: nicht als komplexes Vertriebstool, sondern als zentrale Arbeitsgrundlage für Struktur und Nachvollziehbarkeit. Der Artikel zeigt, dass es im ersten Schritt nicht um Automatisierung oder Marketing geht, sondern um klare Prozesse. Anfragen werden sichtbar, Angebote lassen sich nachvollziehen und Zuständigkeiten im Team eindeutig festhalten. So entsteht Ordnung im Tagesgeschäft – unabhängig davon, ob ein Betrieb wächst oder bewusst überschaubar bleibt.
Für Garten- und Landschaftsbau-Betriebe, die mehr Transparenz in ihre Abläufe bringen möchten, kann HubSpot CRM eine sinnvolle Unterstützung sein. Wichtig ist dabei eine realistische Erwartungshaltung: Das Tool ersetzt keine Prozesse, hilft aber dabei, sie sauber abzubilden und konsequent umzusetzen.
👉 Jetzt kostenlos starten mit dem HubSpot Free CRM
Hast du noch Fragen?
Wie immer freue ich mich auf den Austausch mit dir, gerne in den Kommentaren oder per Mail über meinen Kontakt.
Bleib gesund!
Transparenz: Einige Links sind Affiliate-Links. Wenn du darüber buchst, erhalte ich eine Provision – für dich entstehen keine Mehrkosten.
Interessante Links zum Thema
- https://www.hubspot.de/
- https://www.hubspot.de/products/crm/what-is
- https://www.hubspot.de/products/crm/starter
- https://www.hubspot.de/products/crm/enterprise
- https://www.hubspot.de/products/get-started
- https://www.hubspot.de/products/marketing
- https://www.hubspot.de/products/sales
- https://www.hubspot.de/products/service
- https://www.hubspot.de/products/crm/lead-management
- https://www.hubspot.de/loop-marketing
- https://legal.hubspot.com/de/hubspot-product-and-services-catalog


